Autorenkollektiv's Astronomie, PDF

By Autorenkollektiv

ISBN-10: 3060810060

ISBN-13: 9783060810062

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Read e-book online Microscopic dynamics of plasmas and chaos PDF

Microscopic Dynamics of Plasmas and Chaos discusses the resonant wave-particle interplay in plasmas, presents the instruments for chaotic Hamiltonian dynamics, and describes a turbulent macroscopic method during the chaotic classical mechanics of the corresponding N-body challenge. The e-book starts with the basics of N-body dynamics, by way of a statistical description of wave-particle interactions.

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Französische und indische Kosmonauten an sowjetischen Raumflügen. Bild 51/1 Multispektralaufnahme der DDR-Ostseeküste (von Dierhagen bis Dranske) aus dem Raumflugkörper „Sojus 22" Mit der bemannten Raumfahrt kann der Mensch die Erde verlassen und in den Wettraum vordringen. Damit trägt er eine hohe Verantwortung für die friedliche Nutzung der Raumfahrt und ihrer Ergebnisse. Seit dem Start von „Sputnik 1" tritt die Sowjetunion entschieden für dieses Anliegen ein. Schon 1958 schlug sie den Vereinten Nationen einen Vertrag über die Nutzung des Weltraums für ausschließlich friedliche Zwecke vor.

Zusammenfassung Planeten Kugelähnliche Himmelskörper; umlaufen die Sonne und reflektieren deren Licht; erdartige Planeten: Merkür, Venus, Erde, Mars; jupiterartige Planeten: Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun. Erdartige Planeten haben kleinere Masse, aber eine größere Dichte als jupiterartige Planeten. mittlerer Erdradius: 6370 km Keplersche Gesetze (KEPLER, um 1600) 1. Kreisähnliche Bahnen der Planeten um die Sonne 2. Größere Bahngeschwindigkeit' der Planeten in Sonnennähe r3 3. 2 = konstant T Gravitationsgesetz ( NEW TON, um 1700) 1 Jahr (1 a) F =γ m1 ⋅ m2 r2 365 ¼ d = ein Umlauf der Erde um die Sonne Der Mond 5 Wenn sich der Mond über dem Horizont befindet, fällt er wegen seiner Helligkeit und Größe am Himmel auf.

Mit Hilfe des Gravitationsgesetzes (X» S. 30) kann die Fallbeschleunigung auf der Mondoberfläche berechnet werden: F =γ m ⋅ mM 2 rM Kann ein Körper frei auf die Mondoberfläche fallen, dann erfährt er durch die Gravitationskraft die Beschleunigung g M = F . m 1 Demonstrieren und erklären Sie die Entstehung a) einer Sonnenfinsternis und b) einer Mondfinsternis! Nach Einsetzen gilt: mM rM2 g =γ 1 mE 1 1 Aus mM ≈ mE und rM ≈ rE folgt: g M ≈ γ 80 1 2 80 4 rE 16 1 m 1 g M ≈ γ 2E ≈ g E 5 rE 5 Der Term γ = mE beschreibt die Fallbeschleunigung gE auf der Erdoberfläche.

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Astronomie, by Autorenkollektiv


by Kenneth
4.2

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